Jeder kann zum Pflegefall werden

Schon heute sind mehr als zwei Millionen Menschen in Deutschland nach einem Unfall oder einer Krankheit pflegebedürftig. Sie müssen nicht selten zu Hause oder in einem Heim betreut werden – häufig sogar rund um die Uhr. Die Pflegepflichtversicherung zahlt häufig nicht einmal die Hälfte. Den Großteil der Kosten für häusliche oder stationäre Pflege müssen Sie selbst aufbringen. Ist dann Ihr persönliches Vermögen aufgebraucht, werden die nächsten Verwandten, z. B. Ihr Ehepartner oder Ihre Kinder, zur Kasse gebeten.



Bitte beachten Sie!

Bei Vertragsabschluss sollte man auf einige wichtige Punkte achten: Ab welcher Pflegestufe werden Leistungen erbracht? Muss man eine Karenzzeit oder Wartezeit überbrücken? Wird bei Pflege im Heim und zu Hause bezahlt? 


Pflegezusatzversicherung

Mit einer privaten ergänzenden Pflegeversicherung können Sie optimal vorsorgen. Sie sorgt nicht nur für umfassende Pflegeleistungen sondern schont das persönliche Vermögen im Pflegefall und schützt somit auch die nächsten Verwandten vor größeren finanziellen Belastungen. Sie übernimmt einen großen Teil der Differenz zwischen den Leistungen der gesetzlichen Pflichtversicherung und den höheren tatsächlichen Pflegekosten. Meist unabhängig davon, ob zu Hause oder im Heim gepflegt wird. Die prozentuale Höhe dieses Anteils kann der Versicherungsnehmer in der Regel selbst festlegen. Das hat den Vorteil, dass die Leistungen automatisch mit den steigenden Kosten wachsen.




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